Waldmeister

Waldmeister – Heil- und Würzpflanze Der Waldmeister, auch Labkraut genannt, ist wohlriechend und gedeiht meist in lichten Laubwäldern. Sie ist eine überwinternde, ausdauernde krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von 5-50 cm erreicht. Er kommt in Nord-Mittel-Osteuropa und auch im asiatischen Teil bis Westsibirien, China, Japan und Korea vor. Der bekannteste Inhaltstoff des Waldmeisters ist das Cumarin. Cumarin ist ein Stoff, der in geringer Dosis leicht beschwingt und bei Kopfschmerzen und Migräne helfen kann. Bei einer höheren Dosis kann er allerdings Kopfschmerzen verursachen. Die Pflanze blüht ab Mitte April bis Anfang Mai mit zarten, kleinen weißen Blüten. Dann sollte man ihn ernten, um ihn zu trocknen oder frisch für eine Maibowle zu verwenden.   Anwendung von Waldmeister Ein Stoffbeutelchen mit getrocknetem Waldmeister und anderen Kräutern in ihrem Kleiderschrank hält die Motten fern. Als Tee wirkt er gefäßerweiternd, entzündungshemmend und krampflösend. Zubereitung:

Pfefferminze – Heil- und Gewürzpflanze

Die Pfefferminze ist eine der beliebtesten Heil- und Gewürzpflanzen und unterscheidet sich von anderen Minzen durch ihren hohen Mentholgehalt und durch den schärferen Geschmack. Sie wächst ca. 30-90 cm in die Höhe, hat einen vierkantigen Stängel und grob gezahnte Blätter. Sie blüht von Juli bis September, im Herbst stirbt das Kraut dann ab, um im Frühjahr wieder zu wachsen. Die Pfefferminze wächst ziemlich unkompliziert in unseren Hausgärten und gedeiht auch auf dem Balkon in einem Topf. Angebaut wird sie in großen Teilen Europas und Amerika. In vielen Ländern ist der Pfefferminztee ein sehr beliebtes wohlschmeckendes Getränk und gleichzeitig ein Heilmittel. Die Pfefferminzblätter werden frisch oder getrocknet verwendet und sie sind sehr vielseitig verwendbar. Man findet sie in Süßspeisen, in Süßigkeiten (Pfefferminzbonbon, Kaugummi) oder auch in der Zahnpasta. Eine besondere frische Note gibt Pfefferminze der Marmelade und Konfitüren, aber auch bei

Lavendel

Der frische blumige Duft von Lavendel Der Name Lavendel stammt aus dem Lateinischen lavare = waschen, deshalb wurden die getrockneten Blüten schon im antiken Rom als Bade und Waschmittelzusatz benutzt. Als Heilpflanze wurde der Lavendel erst im 1200 Jahrhundert durch Hildegard von Bingen bekannt. Sie setzte den Lavendel für Kopfläuse und gegen Blähungen ein. Lavendel hat ein sehr breites Wirkungsfeld und gilt deshalb als besondere Heilplanze. Er wirkt beruhigend bei Einschlafstörungen, bei nervösen Magen- Darm und Gallenbeschwerden. Auch wirkt er anitbakteriell, entzündungshemmend, pflegt und beruhigt. Eine Lavendel Blütenräucherung beruhigt Körper, Geist und Seele. Dabei entwickelt er einen frischen blumigen Duft und erinnert uns an die Provence. Lavendel kann man alleine oder auch mit anderen Blüten zum Räuchern mischen. Besonders bewährt haben sich Lavendelblüten bei unruhigen Babys und Kleinkindern, ein Kissen gefüllt damit wirkt Wunder. Auch Lavendelöl hat eine große Wirkstoffkonzentration.

Johanniskraut

Mit dem Räuchern von Johanniskraut die Lebensgeister wecken Johanniskraut ist allgemein bekannt für seine stimmungsaufhellende Wirkung. Häufig wird es als Tee zubereitet oder als Kapsel eingenommen, es eignet sich jedoch auch ganz hervorragend zum Räuchern. In einem Räucherritual eingesetzt, verströmt es einen lieblichen, warmen, blumigen Duft mit einer leichten, frischen Note. Besonders geeignet ist dieses besondere Kraut, wenn Sie sich antriebslos, niedergeschlagen, unmotiviert oder leicht depressiv fühlen. Auch in Situationen, die Sie mental sehr belasten oder in allgemein stressigen Situationen, können Sie Johanniskraut erfolgreich anwenden. So finden Sie zurück zu innerer Ruhe und Ihre Gedanken werden wieder in positive Bahnen gelenkt. Ebenfalls hilft eine Räucherung mit dem Kraut, das den Namen trägt, weil es in der Zeit um Johanni (24. Juni) geerntet wird, gegen Ängste, Zwänge und Selbstzweifel. Es beruhigt Ihre Seele, Ihr Geist wird geöffnet und es wird wieder

Rosenblütenblätter

Der süße, sinnliche Duft von Rosenblütenblätter Rosen, das Symbol der Liebe, der Weisheit, der Schönheit und des klar denkenden Geistes. Rosenblütenblätter zu räuchern, hat eine lange Tradition, denn schon die alten Alchemisten wussten um die Wirksamkeit des Rosenduftes. Die Blätter entfalten dabei einen süßen, sinnlichen und betörenden Geruch, der die Sinne belebt und gleichzeitig zu innerer Ruhe und Ausgeglichenheit führt. Die Fantasie und die Kreativität werden gefördert, negative Gedanken und Energien finden keinen Raum mehr. Es fällt leichter, sich von Dingen zu lösen und das Herz neuen, positiven Einflüssen zu öffnen. Menschen, die Ihnen nicht guttun werden ferngehalten, dafür wird die sinnliche Leidenschaft in Liebesdingen angekurbelt. Sie werden schnell bemerken, wie Sie sich wieder auf wesentliche Dinge konzentrieren, Sie können leichter verzeihen, seelische Verletzung überwinden und Frieden finden. Es wird wieder eine warme und gefühlvolle Atmosphäre geschaffen. Sie können Rosenblütenblätter